Roadtrip an die Algarve

Schroffe Felsküsten und versteckte Strände sind die Markenzeichen der Algarve.
Schroffe Felsküsten und versteckte Strände sind die Markenzeichen der Algarve.

Portugal entwickelt sich in den letzten Jahren mehr und mehr zu einem Trend-Reiseziel. Besonders viele Urlauber zieht es in die Algarve. Dieser Küstenstreifen punktet mit schroffen Felsformationen und wunderschönen Sandstränden. Doch das ist uns nicht genug! Eines Abends meinte Sara: „Wie wäre es mit einem Roadtrip an die Algarve?“ Und schon war das Reiseplanungsfieber geweckt…

Schnell kristallisierte sich eine grobe Route heraus, die wir anschließend mehr und mehr verfeinerten, bis der Plan stand. Fraglich nur, wann wir ihn umsetzen können. Deshalb wollen wir unseren (noch nicht durchgeführten) Roadtrip an die Algarve wenigstens hier mit euch teilen. Vielleicht habt ihr ja Lust, euch auf den Weg zu machen.

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Die Reisezeit

Wir würden diese Tour im Juni durchführen. Dann steht der Lavendel in der Provence in voller Blüte und es ist in Portugal noch nicht zu heiß und überlaufen. Aber auch der September wäre eine schöne Alternative – dann eben ohne blühende Lavendelfelder.

Die Kosten

Für die vorgeschlagenen Unterkünfte werden bei einer Reise im Juni insgesamt 1.262 € fällig. Es handelt sich um einen Mix aus Hotels und Ferienhäusern/Apartments – alle mit eigenem Bad. Der Sprit lag im Januar 2019 im Mittel der drei Reiseländer bei 1,45€/l (Super). Geht man von 7.000 km und einem Verbrauch von 8 Litern aus, kommt man auf Benzinkosten in Höhe von 812 €. Hinzu kommen Lebensmittel, Eintritte und Maut. Hier sind wir immer gut damit gefahren, eine Pauschale von 50€/Tag anzusetzen. Macht in der Summe ziemlich genau 3.000 € für eine unvergessliche Rundreise durch drei Länder.

Die Route

karteBevor wir euch die genaue Routenplanung für drei Wochen Roadtrip an die Algarve vorstellen, geben wir euch hier einen kurzen Überblick. Wir müssen euch allerdings warnen: Wer längere Fahrstrecken scheut, sollte an der ein oder anderen Stelle kürzen. Uns macht das Autofahren Spaß. Deshalb kommen wir in drei Wochen auch schnell mal auf 7.000 km. Im Übrigen wollen wir auf Städte wie Lissabon und Barcelona verzichten, um stattdessen mehr Zeit für Natur und Fotografie am Wegesrand zu haben. Das ist Geschmackssache, hier könnt ihr also bei Bedarf die Strecke leicht anpassen. Jeder Punkt der Auflistung entspricht einem Tag.

  1. Siegen – Vallon-Pont D`Arc in der Provence     (9,5 Std. / 962 km)
  2. Highlights der Provence                                        (2,5 Std. / 130 km)
  3. Verdonschlucht                                                       (2,5 Std. / 142 km)
  4. Über Carcassonne in die Pyrenäen                    (8,5 Std. / 738 km)
  5. Wandern in Estany de Sant Maurici
  6. Playa de la Concha bei San Sebastián                (4,5 Std. / 369 km)
  7. Küstenstraße zum Playa de la Catedrales         (6 Std. / 649 km)
  8. Über Santiago de Compostela nach Portugal    (4 Std. / 303 km)
  9. Wandern im Peneda-Gerês Nationalpark
  10. Fahrt nach Sintra bei Lissabon                            (4 Std. / 434 km)
  11. In den Westen der Algarve                                   (3,5 Std. / 349 km)
  12. Algarve erkunden
  13. Algarve erkunden
  14. Algarve erkunden und nach Faro                       (1,5 Std. / 116 km)
  15. Fahrt nach Sevilla und Sightseeing                     (2 Std. / 199 km)
  16. Fahrt ans Mittelmeer nach Villarreal                 (6,5 Std. / 710 km)
  17. Weiter zum Kloster Montserrat                           (3 Std. / 297 km)
  18. Cap Saint Ferrat bei Nizza                                    (7 Std. / 700 km)
  19. ein Tag am Mittelmeer
  20. Straßburg                                                                (8,5 Std. / 783 km)
  21.  Altstadt erkunden und zurück nach Hause    (3,5 Std. / 341 km)

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Tag 1: Von Siegen in die Provence

Zu Beginn der Reise steht gleich eine ellenlange Autofahrt. Allerdings ist man dann ja noch frisch und voller Vorfreude auf das, was noch kommt. Daher wäre es aus unserer Sicht vergeudete Zeit, eine Zwischenübernachtung einzuplanen. Auch wenn knapp 1.000 km am Stück natürlich eine Hausnummer sind, muss man sagen: Für einen Urlaub in Kroatien, Italien oder Dänemark ist man genauso lange unterwegs.

Fahrt ihr um 6 Uhr morgens los, kommt ihr am Nachmittag in Vallon-Pont D`Arc in der Provence an und könnt einen kurzen Fotostopp an der sehenswerten natürlichen Steinbrücke einlegen. Im gleichnamigen Dorf findet ihr sicherlich eine passende Unterkunft. Alternativ könntet ihr auch schon in Richtung Avignon weiterfahren. Wir würden eine Übernachtung im Ferienpark Odalys Les Sources de Manon vorschlagen. So könntet ihr gegen Abend nach der langen Fahrt noch kurz in den Pool hüpfen. Im Juni kostet die Übernachtung hier moderate 77 € (zu zweit).

Tag 2: Die Highlights der Provence

Nochmals sehenswerter als dieses Römer-Aquädukt ist die Pont du Gard.
Nochmals sehenswerter als dieses schottische Römer-Aquädukt ist die Pont du Gard.

An diesem Tag habt ihr nur eine kurze Fahrstrecke zurückzulegen. Die schönsten Sehenswürdigkeiten der Provence liegen dicht beieinander und lassen sich bequem an einem Tag abklappern. Wie immer bei einem längeren Roadtrip gilt: Verschafft euch einen Überblick und kommt einfach später wieder, wenn es euch irgendwo gefällt!

Solltet ihr euch für eine Übernachtung in Vallon-Pont D`Arc entschieden haben, benötigt ihr etwa eine Stunde zum Römer-Aquädukt Pont du Gard. Von dort sind es wiederum 30 Minuten Fahrt nach Avignon, wo ihr die Kathedrale und den ehemaligen Papstsitz besichtigen solltet. Denn im 14. Jahrhundert war der Palais de Papes in der provenzialischen Kleinstadt Sitz des Kirchenoberhauptes. Nehmt euch hier ruhig vier Stunden Zeit und gönnt euch ein Mittagessen, ehe ihr zur letzten Station des Tages aufbrecht. Dies ist das Felsendorf Gordes, wobei ihr daran denken solltet, dem nahe gelegenen Kloster Sénanque einen Besuch abzustatten. Hier findet ihr – meistens ab Juni – die typischen lila blühenden Lavendelfelder. Besonders im Abendlicht sollten sich dort sagenhafte Fotomotive ergeben. Ein tolles Ferienhaus mit Pool wäre unsere Unterkunftswahl an diesem Tag: Ferienhaus Lou Mas Li Pitchoun (75 €).

Tag 3: Die Verdonschlucht

Heute geht es nach einem kurzen Halt bei den Ockerfelsen von Roussillon, die ein wenig an den Südwesten der USA erinnern, in Richtung Verdon. Die Fahrstrecke beträgt insgesamt 142 km. Ihr solltet gegen Mittag da sein und somit genügend Zeit haben, die beeindruckende Verdonschlucht zu erkunden. Übernachten könntet ihr beispielsweise hier. Kostenpunkt: 56 €.

Tag 4: Über Carcassonne in die Pyrenäen

Nach zwei eher entspannten Tagen (zumindest was die Fahrstrecke anbelangt), folgt nun wieder eine längere Etappe. Schön, dass sich fast genau in der Mitte das historische Carcassonne für einen Zwischenstopp anbietet. Dort gibt es einiges zu sehen. Daher würden wir empfehlen, sich gegen 9 Uhr auf den Weg zu machen. Dann seid ihr gegen 13.30 Uhr zum verspäteten Mittagessen in Carcassonne und könnt anschließend die mittelalterliche Umgebung für etwa zwei Stunden auf euch wirken lassen. Wenn ihr euch folglich gegen 16 Uhr wieder ins Auto setzt, seid ihr um 20 Uhr im Nationalpark Estany de Sant Maurici in den spanischen Pyrenäen. Hier solltet ihr euch eine passende Unterkunft suchen. Ganz nah dran seid ihr im günstigen Els Encantats Hotel (64 €), in dem ihr auch morgen wieder nächtigen könntet.

Tag 5: Wandern im Estany de Sant Maurici

Die Pyrenäen sind zwar nicht ganz so spektakulär wie Kanada, doch die Landschaft ist sehr ähnlich: Viele Seen und Berge kennzeichnen das Bild.
Die Pyrenäen sind zwar nicht ganz so spektakulär wie Kanada, doch die Landschaft ist sehr ähnlich: Viele Seen und Berge kennzeichnen das Bild.

An diesem Tag solltet ihr euch das wunderschöne Gebirge mit seinen zahlreichen Seen näher anschauen. Wir würden die Kameras einpacken und mindestens einen der zahlreichen Wanderwege in der Umgebung unsicher machen. Falls euch das Estany de Sant Maurici nicht so zusagt, wäre der Lac D`Oô in den französischen Pyrenäen eine schöne Alternative. Egal wofür ihr euch entscheidet: Die Fahrstrecke bis zur nächsten Etappe ist nahezu gleich.

Tag 6: Chillen an der Playa de la Concha

Der Playa de la Concha bei San Sebastián wurde in der Vergangenheit wiederholt als schönster Strand in ganz Europa ausgezeichnet. Deshalb solltet ihr euch dieses Kleinod des Baskenlandes keinesfalls entgehen lassen. Ihr erreicht ihn von Estany de Sant Maurici aus nach einer vier- bis fünfstündigen Fahrt. Falls ihr euch früh auf den Weg macht, habt ihr demnach den ganzen Nachmittag zum chillen, fotografieren und entspannen am Atlantik. Günstig übernachten könntet ihr beispielsweise in der Pension Grosen mitten in San Sebastián (55 €).

Tag 7: Die spanische Atlantikküste

Heute fahrt ihr an der spanischen Atlantikküste entlang zum Playa de las Catedrales, der im äußersten Nordwesten Galiziens liegt. Hier ergeben sich unzählige Fotomotive – nicht nur am Zielort, sondern auch während der Fahrt, die euch immer wieder an die Küste heranführt. Die reine Fahrzeit beträgt etwa sechs Stunden. Vom Balkon dieser Unterkunft habt ihr einen fantastischen Meerblick (65 €).

Tag 8: Santiago de Compostela

Auch wenn wir nicht viele hundert Kilometer zu Fuß gelaufen sind, wollen wir doch einen kurzen Abstecher in der Pilger-Hauptstadt Santiago de Compostela machen – zumal sie praktisch auf dem Weg liegt. Zwei Stunden benötigt ihr vom Playa de las Catedrales aus. Nehmt euch so viel Zeit, wie ihr mögt, um die Eindrücke der historisch bedeutsamen Stadt in euch aufzunehmen, ehe es zum Tagesziel weitergeht: Dem Peneda-Gerês Nationalapark in Portugal. Für die Fahrt benötigt ihr weitere zwei Stunden. Wenn ihr euch eine wunderschöne Unterkunft in einem alten Schloss direkt am See gönnen wollt, solltet ihr euch das Ribeira Collection Hotel (85 €) näher anschauen. Ansonsten werdet ihr auch deutlich günstiger fündig. Am nächsten Tag kehrt ihr hierher zurück.

Tag 9: Natur erleben im Peneda-Gerês Nationalpark

WIr stellen uns den Peneda-Gerês Nationalpark ein wenig wie Klein-Plitvice vor - mit vielen Wasserfällen und Wäldern.
Wir stellen uns den Peneda-Gerês Nationalpark ein wenig wie Klein-Plitvice vor – mit vielen Wasserfällen und Wäldern.

Seen, Berge und  Wasserfälle dominieren das Bild im Nationalpark Peneda-Gerês. Das Gebiet liegt an der spanisch-portugiesischen Grenze ein Stück nördlich von Braga und ist ein Eldorado für Naturliebhaber und Wanderfreunde. Ihr solltet die Kamera nicht vergessen, denn hier lauern dem Vernehmen nach hunderte toller Fotomotive! Dafür nehmt ihr euch am besten einen ganzen Tag Zeit. Das habt ihr euch auch verdient, denn bis hierher werdet ihr gut 3.500 km zurückgelegt haben.

Tag 10: In den Gärten von Sintra

Malerisch liegt das romantische Schloss am Fuße des Sintra-Gebirges, unweit der Küste und nur wenige Kilometer von Lissabon entfernt. In der weitläufigen Parkanlage mit toller Aussicht fühlt ihr euch wie im Märchen. Und auch von der Festung oder dem Leuchtturm aus genießt ihr wunderschöne Blicke auf das Meer. Auch hier solltet ihr mindestens einen halben Tag einplanen. Wer mehr auf Städte steht, kann natürlich auch Lissabon statt Sintra ansteuern. Wir sehnen uns meistens eher nach Ruhe als nach Trubel und haben uns daher für die Zwischenetappe Sintra entschieden. Übrigens fahrt ihr – egal wie eure Entscheidung ausfällt – etwa vier Stunden vom Nationalpark Peneda-Gerês nach Sintra/Lissabon. Ein ganzes Ferienhaus für euch allein findet ihr hier – und das für unschlagbare 50 €.

Tage 11-14: Endlich am Ziel: Die Algarve

Endlich am Ziel: Die traumhafte Küste der Algarve.
Endlich am Ziel: Die traumhafte Küste der Algarve.

Heute kommt ihr nach einer drei- bis vierstündigen Autofahrt am Scheitelpunkt der Reise an. Das am weitesten entfernte Gebiet dieses Roadtrips ist der südwestliche Zipfel der Algarve. In Sagres könnt ihr die letzte Bratwurst vor Amerika essen. Außerdem erwarten euch die versprochenen malerischen Küstengebiete. Über die Algarve und Unternehmungen in der Region könnt ihr euch – gemäß euren Vorlieben – über Freund Google informieren. Wir würden empfehlen, hier vier Tage zu verbringen, um die Region ausführlich erkunden zu können. Auch sollte die Erholung selbst bei einem Roadtrip nicht zu kurz kommen. Gut wäre es, wenn ihr euch bis zum letzten Tag nach Faro vorarbeitet. Das ist nur anderthalb Stunden von Sagres entfernt und bringt euch näher an das nächste Etappenziel. Gleich vier Nächte könnt ihr im günstigen Casa do Adro (50 € pro Nacht) verbringen. Zwar müsst ihr dann 20 Minuten bis an die Küste fahren, aber es handelt sich doch sowieso um einen Roadtrip, oder nicht?

Tag 15: Sevilla

Ganz ohne Städte kommen auch wir nicht aus. Nach einigem hin und her würden wir Sevilla den anderen Optionen (Barcelona, Lissabon, Porto, …) vorziehen. Das könnt ihr aber natürlich auch ganz anders entscheiden. Von Faro seid ihr jedenfalls nur rund zwei Stunden unterwegs und habt somit einen ganzen Tag Zeit, die vielfältige Metropole zu erkunden. Paläste, Kathedralen, Relikte aus der Zeit des Osmanischen Reichs – hier findet ihr allerlei spannende Sehenswürdigkeiten. Außerdem hat Sevilla den Charme, ohnehin auf eurer Rückreise-Route zu liegen. Der Bestseller in Sevilla ist laut booking.com das 4*-Hotel Silken A-Andalus Palace. Der Preis ist jedenfalls mit 104 € inklusive Frühstück durchaus in Ordnung.

Tag 16: Ab ans Mittelmeer

Zwar liegt heute eine längere Fahrt vor euch, aber ihr werdet damit belohnt, am Nachmittag im Mittelmeer baden zu können – falls ihr nicht zu müde seid. Unser Plan sieht jedenfalls an dieser Stelle eine Route von Sevilla nach Villarreal (oder Umgebung) vor. Ihr braucht für die 710 km etwa sieben Stunden. Eine günstige Durchreise-Unterkunft für 43 € gibt`s hier.

Tag 17: Kloster Montserrat

Unweit von Barcelona befindet sich inmitten einer atemberaubenden Landschaft das Kloster Montserrat. Bilder von dem monumentalen Bauwerk in fantastischer Lage habt ihr ganz bestimmt schon mindestens einmal gesehen. Erbaut wurde es Quellen zufolge im Jahr 1025. Wenn die Mauern sprechen könnten, hätten sie wohl so einiges zu erzählen… Die Fahrzeit von Villarreal beträgt ziemlich genau drei Stunden. Für 57 € kommt ihr in der Pension Hostal Guilleumes unter.

Tag 18: Cap Saint Ferrat an der Côte D’Azur

Heute liegt wieder eine etwas längere Fahrt vor euch. Das Ziel ist die prächtige Côte D’Azur in Südfrankreich, genauer gesagt: Cap Saint Ferrat. Dieser Küstenstreifen liegt ganz in der Nähe von Nizza – und etwa sieben Stunden vom Kloster Montserrat entfernt. Ihr könnt natürlich die Fahrt abkürzen, wenn ihr bereits am Vortag in Richtung Frankreich düst und euch eine grenznahe Unterkunft sucht. Gleich zwei Nächte verbringt ihr im benachbarten Nizza (65 € pro Nacht).

Tag 19: Entspannung am Mittelmeer

Kurz vor der Rückkehr in die Heimat ist nochmals Entspannung am Mittelmeer angesagt.
Kurz vor der Rückkehr in die Heimat ist nochmals Entspannung am Mittelmeer angesagt.

Nachdem ihr in den letzten Tagen wieder einige Kilometer abgerissen habt, dürft ihr nun wieder entspannen. Sucht euch einen schönen Strand an der Côte D’Azur und lasst die Seele baumeln, denn leider neigt sich ein wunderschöner und abwechslungsreicher Urlaub nun dem Ende zu.

Tag 20: Zwischenstopp in Straßburg

Auf der Heimreise bietet sich ein letzter Zwischenstopp in Straßburg an – zumindest wenn ihr wie wir in der Mitte Deutschlands wohnt. Die Stadt ist wirklich wunderschön! Etwas mehr als acht Stunden seid ihr von der Côte D’Azur aus unterwegs. Ihr werdet somit wohl am frühen Abend dort eintreffen und könnt die Altstadt im Lichterschein erkunden, ehe ihr euch in die Federn begebt. Logieren könnt ihr für 52 € im zentralen Hotel.

Tag 21: Wieder daheim

Mit zahlreichen neuen Eindrücken und Erlebnissen im Gepäck kehrt ihr nun wieder nach Hause zurück. Vier Länder und ganz gegensätzliche Landschaften habt ihr in drei Wochen erkundet – nicht schlecht, oder? Wenn ihr mögt, könnt ihr den Morgen natürlich noch in Straßburg verbringen oder einen Abstecher nach Colmar einbauen. Zur Orientierung: Die reine Fahrzeit nach Siegen beträgt dreieinhalb Stunden.

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