Vom Indischen Ozean zum Kilimandjaro

Jambo, Kenya! Mit diesem fröhlichen Ausruf begrüßen sich die Kenianer untereinander – und auch Besucher des ostafrikanischen Landes werden von den gastfreundlichen Bewohnern herzlich willkommen geheißen. Wir erlebten im November 2018 (kurz nach der USA-Rundreise) eine extrem abwechslungsreiche, nachhaltig berührende Zeit in dem wunderschönen, aber in weiten Teilen bettelarmen Land. Die Eindrücke unserer Reise vom Indischen Ozean zum Kilimandjaro schildern wir euch aufgrund der besseren Lesbarkeit in mehreren Blog-Einträgen.

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Menschenleere, von Palmen und türkisblauem Wasser gesäumte Oasen der Ruhe sind die kenianischen Strände am Indischen Ozean. Dieses Foto entstand am Ende des Diani Beach.

Erholung am Indischen Ozean in Diani Beach

Der erste Teil des Kenia-Reiseberichts beschäftigt sich mit unseren Eindrücken und Gefühlen direkt nach der Landung und an den ersten drei Tagen im Hotel in Diani Beach nahe Mombasa. Schnell stellte sich heraus, dass Afrika vollkommen anders ist als Westeuropa – was wir aber auch nicht anders erwartet hatten.

Viertägige Safari in Kenia

Im zweiten Teil nehmen wir euch mit auf eine Reise durch einige Nationalparks dieses landschaftlich beeindruckenden Landes:

  1. Tsavo Ost
  2. Amboseli
  3. Tsavo West / Ziwani
Die Safari übertraf all unsere Erwartungen. Besonders die Begegnung mit einem ganzen Löwenrudel im Tsavo Ost Nationalpark wird uns für immer in Erinnerung bleiben.
Die Safari übertraf all unsere Erwartungen. Besonders die Begegnung mit einem ganzen Löwenrudel im Tsavo Ost Nationalpark wird uns für immer in Erinnerung bleiben.

Rückreise mit Irrungen und Wirrungen

Danach kehren wir zurück an die traumhaften Strände des Indischen Ozeans in Diani Beach, wo die Reise endet. Wir hoffen, ihr habt Lust, uns auf dieser Rundreise durch das faszinierende Kenia zu begleiten.

Die Kosten

Was ihr euch sicher fragt: Wieviel kostet so eine Reise für zwei Personen? Wir haben sämtliche Belege gesammelt und können euch von daher detailliert auflisten, was wir ausgegeben haben. Auf dieser Basis könnt ihr euren eigenen zweiwöchigen Kenia-Trip ganz nach euren Vorstellungen planen. Insgesamt haben wir 3.857,85 € bezahlt, also knapp 2.000 € pro Person.

  • Dabei war die Safari mit 1.198 € der teuerste Punkt der Reise. Hier könnt ihr am ehesten sparen. Wir waren vier Tage in drei verschiedenen Nationalparks unterwegs und haben auch die Flughafentransfers für 40 € je Strecke über die Safari-Veranstalterin gebucht. Zuvor holten wir vier verschiedene Angebote ein, wobei das von Kerstin am besten zu uns passte. Inkludiert waren alle Mahlzeiten, Übernachtungen, Pirschfahrten, Bushwalks und reichlich Wasser im Jeep. Das einzige, was noch hinzukam, waren die (fair bepreisten) Getränke zum Mittag- und Abendessen.
  • Das Hotel (Indian Ocean Beach Resort in Diani Beach) kostete uns inklusive Halbpension 1.047 €. Wir buchten keine Leertage, weil wir das Gepäck in unserem Bungalow behalten wollten. Sonst hätten wir noch ein paar Euro sparen können. Hinzu kam eine Schlussrechnung für die Getränke über 166,64 €.
  • Für den Flug zahlten wir (inklusive Aufgabegepäck und Sitzplatzwahl) 815, 96 €. Dieser günstige Preis war nur möglich, weil wir mit Tuifly.be von Brüssel aus flogen. Für uns war die Anreise mit etwas mehr als drei Stunden durchaus akzeptabel. Wie ihr dazu steht, müsst ihr selbst entscheiden. Außerdem buchten wir einen Parkplatz am Flughafen in Brüssel, was uns weitere 99 € kostete. Für den Sprit nach Belgien und zurück berappten wir 60 €.
  • Die weiteren Kosten setzten sich zusammen aus einer Bargeld-Abhebung von 200 € vor Ort für Trinkgelder, Getränke und den Erwerb von Mitbringseln. Außerdem mieteten wir uns über Grover für 89,95 € ein 150-600 mm Objektiv, was wir aufgrund der einzigartigen Foto-Möglichkeiten wärmstens empfehlen können. Der letzte Punkt betrifft Reiseimpfungen. Hierzu solltet ihr euch dringend von eurem Hausarzt beraten lassen. Wir ließen uns gegen Hepatitis A/B impfen, nahmen Malaria-Prophylaxe und frischten die klassische Vierfach-Impfung auf. Unser Kostenbeitrag lag (nach Abzug der Krankenkassen-Zuschüsse) bei 101,40 € für die Impfungen.

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