Roadtrip quer durch Osteuropa

Ich wette, über diesen Roadtrip habt ihr noch nie nachgedacht. Und ihr werdet verblüfft sein, wie viel es in Osteuropa zu entdecken gibt. Versprochen! Uns kam der Gedanke auch erst vor wenigen Tagen, als wir überlegten, dass es spannend sein könnte, einfach mal zu schauen, wohin man kommt, wenn man den Zirkel von Siegen aus in alle Himmelsrichtungen dreht. Norwegen, die Algarve, der Balkan und Russland waren das Ergebnis. Nun haben wir das Problem, uns für einen der Trips entscheiden zu müssen. Vielleicht juckt es euch ja auch in den Fingern und ihr lasst euch von diesem Artikel zu einer unvergesslichen Reise inspirieren…

Östlich von Berlin waren wir noch nie! Irgendwie hat uns das nie so richtig gereizt. Das hat sich durch die Recherche für diesen Blogeintrag komplett geändert. Kommt mit uns auf einen Roadtrip durch zehn Länder bis nach Russland.

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Die Reisezeit

Da es im osteuropäischen Raum durchaus empfindlich kalt werden kann, würden wir als Reisezeitraum für einen Roadtrip nach St. Petersburg die Sommermonate empfehlen. Von Juni bis August klettert das Thermometer auf bis zu 20 Grad, im Mai und September sind es immerhin erträgliche 15 Grad in der Spitze. In den übrigen Gegenden sieht es ganz ähnlich aus, wobei es tendenziell überall etwas wärmer ist als in der russischen Exklave.

Die Kosten

Die Unterkünfte schlagen mit vergleichsweise geringen 1.233 € zu Buche – und es würde sogar noch deutlich günstiger funktionieren. An Spritkosten solltet ihr im Mittel mit 1,15€/l kalkulieren. Macht in der Summe bei 6.500 km und einem Verbrauch von 8 Litern insgesamt rund 600 € fürs Tanken. Hinzu kommt die Fähre nach Helsinki (75 € zu zweit inklusive Pkw) sowie an diversen Stellen Maut, wofür wir insgesamt 250 € ansetzen. Natürlich werdet ihr auch ein bisschen was für Eintritte investieren und Essen wollt ihr auch. Wir kalkulieren diesen Punkt immer mit rund 50€/Tag. Das ergibt nochmals 1.000 €.  Also könnt ihr für die komplette Reise mit Gesamtkosten von etwas mehr als 3.000 € rechnen.

Die Route

karteEine kurze Warnung vorab: Wir fahren recht gerne Auto und scheuen uns daher nicht, auch einmal längere Tagesetappen einzubauen. So sieht man einfach mehr innerhalb von den festgesetzten drei Urlaubswochen. Zehn Länder sind in diesem Fall zu durchqueren, was eine Distanz von weit mehr als 6.000 km bedeutet. Untypisch für uns ist, dass in diesem Fall recht viele Städte eingeplant sind. Aber Orte wie Riga, Helsinki, St. Petersburg oder Minsk kann man einfach nicht links liegen lassen. Hier ist unsere Routenplanung für drei Wochen Roadtrip durch Osteuropa. Wer längere Fahrstrecken scheut, sollte an der ein oder anderen Stelle kürzen. Jeder Punkt der Auflistung entspricht einem Tag.

  1. Siegen – Elbsandsteingebirge                       (5 Std. / 543 km)
  2. Wanderung, abends nach Prag                   (1,5 Std. / 112 km)
  3. Sightseeing in Prag
  4. Fahrt zum Pieniny Nationalpark                (7 Std. / 658 km)
  5. Wanderung, abends nach Krakau              (2,5 Std. / 136 km)
  6. Sightseeing in Krakau, Auschwitz              (2 Std. / 135 km)
  7. Fahrt zum Białowieża Urwald                    (6,5 Std. / 493 km)
  8. Wandertag
  9. Minsk                                                                (4 Std. / 352 km)
  10. Die Highlights von Litauen                          (6 Std. / 438 km)
  11. Tallinn                                                              (6 Std. / 505 km)
  12. Mit der Fähre nach Helsinki
  13. Fahrt nach St. Petersburg                            (5 Std. / 368 km)
  14. Fahrt nach Riga                                             (8 Std. / 573 km)
  15. Riga entdecken
  16. Fahrt nach Danzig                                        (9,5 Std. / 696 km)
  17. Sightseeing in Danzig
  18. Fahrt nach Wernigerode im Harz             (8 Std. / 804 km)
  19. Das Harz erkunden
  20. Fahrt in die Heimat                                      (4 Std. / 335 km)

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Tag 1: Fahrt ins Elbsandsteingebirge (D/CZE)

Ganz im Osten Deutschlands und im angrenzenden Tschechien befindet sich das Elbsandsteingebirge. Beeindruckende Felsformationen ergeben unzählig viele Fotomotive. Hier wollten wir immer schon hin. Ein Ort, der ganz oben auf unserer „Bucket List“ steht. Lasst einfach die verlinkten Bilder auf euch wirken. Von Siegen aus ist man etwa fünf Stunden nach Eulau unterwegs, wo wir unsere erste Übernachtung planen würden. Die Zimmer in den Pensionen sind extrem günstig. Dieses liegt beispielsweise bei 25 €.

Tag 2: Wandertag in der Sächsischen Schweiz (D/CZE)

Heute geht es auf Schusters Rappen in die Natur. Lasst die Umgebung auf euch wirken und genießt eine tolle Wanderung vor dieser einzigartigen Kulisse. Empfehlenswert ist zum Beispiel eine Etappe auf dem Malerweg. Wenn ihr genug frische Luft getankt habt, setzt ihr euch ins Auto und fahrt ganz entspannt die anderthalb Stunden nach Prag. Die tschechische Hauptstadt könnt ihr bei einbrechender Dunkelheit erkunden – und euch sogar ein leckeres Pils gönnen. Denn ihr werdet ja heute in der Metropole übernachten. Preiswert und in extrem guter Lage kommt ihr in den K10 Apartments unter (86 €). Bucht am besten gleich für zwei Tage.

Tag 3: Sightseeing in Prag (CZE)

Für die tschechische Hauptstadt solltet ihr euch einen ganzen Tag Zeit nehmen. Es gibt viel zu entdecken – und ihr wärt nicht die ersten, die sich hoffnungslos in die Stadt an der Moldau verlieben. Karlsbrücke, Prager Burg, Veitsdom, Prager Rathausuhr – die Liste der Sehenswürdigkeiten in Prag ist lang. Auch die Kanäle von Klein-Venedig solltet ihr mit einem Boot abfahren. Informiert euch am besten vorher genau, was ihr alles unternehmen wollt, damit ihr kein Highlight dieser wunderschönen Stadt versäumt. Ein guter Ausgangspunkt für eure Recherchen ist das offizielle Tourismusportal von Prag. Den Tag könnt ihr am besten in einem Restaurant am Fluss ausklingen lassen.

Tag 4: Fahrt zum Pieniny Nationalpark (SVK)

Ich hoffe, ihr seid gut erholt?! Denn nun folgt die erste richtig lange Fahrstrecke: Mehr als 650 km beträgt die Distanz zum Pieniny Nationalpark. Dieser wunderschöne Landschaftsstrich liegt in der Slowakei, direkt an der Grenze zu Polen. Der Gebirgszug zählt zu den Karpaten, die sich quer durch Osteuropa bis hinab auf den Balkan erstrecken. Sieben Stunden Fahrt müsst ihr bis hierher schon rechnen, aber vielleicht schafft ihr es, am Nachmittag noch einen kleinen Spaziergang in der Natur zu unternehmen. An tollen Unterkünften mangelt es hier nicht. Schaut euch beispielsweise die Privat Gazda Pension an. Kostenpunkt: 48 € inklusive Frühstück.

Tag 5: Wandern in den Karpaten (SVK/POL)

Wie gut, dass ihr heute einen ganzen Tag Zeit habt, um im Pieniny Nationalpark zu wandern! Begeistern dürften euch in der Tatra vor allem die Kontraste: Hohe Berge, Canyons, tiefe Wälder, saftige Wiesen und die Höhle Belianska jaskyňa lassen das Fotografenherz höher schlagen. Gegen Abend geht es dann weiter nach Krakau. Die Distanz ist mit zweieinhalb Stunden vergleichsweise gering. Unterwegs überquert ihr die polnische Grenze. Sehr gut bewertet ist hier das zentral gelegene Hotel Karkow, ein Bed & Breakfast, in dem ihr pro Nacht 47 € zahlt. Da ihr euch am nächsten Tag die Umgebung anschaut, bucht ihr am besten gleich für zwei Tage.

Tag 6: Von Krakau nach Auschwitz (POL)

Ein Tag voller Kontraste liegt vor euch: Einerseits werdet ihr eine der sehenswertesten Städte Polens erkunden, andererseits liegt Auschwitz nur eine Autostunde entfernt. Wir würden uns der Erfahrung aussetzen, das Konzentrationslager zu besuchen, um die Erinnerung daran wachzuhalten, was damals fürchterliches geschehen ist. Gerade in der heutigen Zeit, wo populistische Stimmen auf der ganzen Welt wieder Zulauf gewinnen, ist dies wichtiger denn je. In Krakau solltet ihr die Burg Wawel, den Hauptmarkt, die Krakauer Tuchhallen sowie die Altstadt und das alte jüdische Viertel mit seinen hippen Bars nicht verpassen.

Tag 7: Fahrt zum Białowieża Urwald (POL)

Nach den eher moderaten Etappen der letzten Tage heißt es nun wieder Gas geben. Natürlich nicht, um Geschwindigkeitsrekorde zu brechen, sondern um beizeiten die Strecke zum Bialowiecza Urwald zurückzulegen. Für die 500 km solltet ihr rund sechseinhalb Stunden benötigen. Das Naturschutzgebiet liegt ganz im Osten Polens im Grenzgebiet zu Weißrussland. Es gilt als einer der letzten verbliebenen Urwälder Europas und beherbergt eine große Artenvielfalt von Wisenten über Luchse bis hin zu Wölfen. Mehr Infos zum Park findet ihr hier. Die Übernachtungsmöglichkeiten sind vielfältig: Wunderschön ist das urige Apartamenty Carskie (88 €), eine günstige Alternative bietet hingegen das Ferienhaus Blizej Natury (58 €). Auch hier mietet ihr euch wieder für zwei Tage ein.

Tag 8: Naturerlebnis Białowieża (POL)

Diesen Tag inmitten der Natur habt ihr euch nach der Fahrt vom Vortag verdient! Geht wandern oder begebt euch auf Entdeckungsreise in Bezug auf die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt der Gegend. Laut offiziellen Zahlen soll es hier 12.000 Tier- und 9.000 Pflanzenarten geben. Am Abend kehrt ihr in eure gemütliche Hütte zurück und lasst die Seele bei einem guten Buch und einem Glas Wein baumeln.

Tag 9: Zu Gast in Minsk (BLR)

Vier Stunden Fahrt liegen vor euch, bis ihr in Minsk eintrefft. Das bedeutet, ihr habt einen ganzen Nachmittag und den Abend Zeit, die weißrussische Hauptstadt zu erkunden. Die 2-Millionen-Metropole ist von Monumentalbauten aus der Stalinzeit geprägt und dennoch modern. Neben Kirchen, Museen, Theatern und anderen kulturellen Einrichtungen findet ihr am imposanten Leninplatz auch die KGB-Zentrale. Ihr wandelt also in Minsk auf den Spuren der jüngeren Geschichte. Was ihr wissen solltet: Länger als fünf Tagen dürft ihr visumsfrei nicht im Land bleiben. Denn Weißrussland ist die wohl letzte Diktatur Europas. Eine zentral gelegene, gut bewertete und vergleichsweise luxuriöse Unterkunft ist das Central Rakovskaya Apartment (70 €).

Tag 10: Die Highlights von Litauen (LIT)

Die Wasserburg Trakai und der so genannte Kreuzhügel – das sind zwei der Sehenswürdigkeiten, die ihr bei der Reise durch Litauen keinesfalls verpassen solltet. Ersteres ist eines der am häufigsten fotografierten Motive des gesamten Baltikums, zweiteres eine Kuriosität, die ihresgleichen sucht. Ansonsten würden wir euch empfehlen, dass ihr euch einfach treiben lasst. Genießt den Fahrtag, legt Pausen ein und lasst die fremdartigen Einflüsse des Baltikums auf euch wirken. Sechs Stunden reine Fahrzeit liegen vor euch (438 km). Eine recht ansprechende Unterkunft für die Durchreise ist die Villa Audruvis in Joniškis. Im Preis von 53 € ist sogar schon ein Frühstück enthalten.

Tag 11: Auf nach Tallinn (EST)

500 km und sechs Stunden Autofahrt liegen vor euch, bis ihr in Tallinn seid. Dabei werdet ihr einmal von Süd nach Nord durch ganz Lettland fahren. Die sehenswerte Hauptstadt Riga lasst ihr (noch) links liegen. Man muss sich ja auch etwas für die Rückfahrt aufsparen. Nachdem ihr auch Estland durchquert habt, gelangt ihr schließlich in die Ostsee-Metropole und Hauptstadt Tallinn. Unmittelbar an der Ostsee gelegen, erwartet euch im kulturellen Zentrum Estlands viel mittelalterliches Ambiente. Lasst euch einfach durch die Altstadt treiben, genießt den frischen Wind am Meer oder klappert die Sehenswürdigkeiten ab. Hauptsache, ihr gönnt euren von der langen Fahrt steifen Gliedern Bewegung. Ein Hotel mit sehr luxuriösem Ambiente ist das Ülemiste (85 €). Wir würden hier sofort die beiden nächsten Nächte verbringen.

Tag 12: Abstecher nach Helsinki (FIN)

Denn ihr werdet auch die heutige Nacht wieder in Tallinn verbringen. Allerdings solltet ihr zunächst einmal früh aufstehen und zum Hafen laufen. Was ihr vielleicht nicht wisst: Tallinn liegt gleich gegenüber von der finnischen Hauptstadt Helsinki. Was liegt da näher, als die dreistündige Überfahrt durch die Ostsee in Angriff zu nehmen und einen kleinen Abstecher nach Skandinavien zu machen? In der größten Stadt von Finnland könnt ihr einiges erleben. Helsinki besticht in erster Linie mit schönen Inseln und großen, grünen Parks. Aber auch die entspannte Lebensart der Einwohner wird euch sicherlich schnell auffallen. Was ihr an einem Tag in Helsinki erleben könnt, erfahrt ihr, wenn ihr diesem Link folgt. Am Nachmittag geht es schließlich zurück nach Tallinn und in euer Luxushotel.

Tag 13: Fahrt nach St. Petersburg (RUS)

Ihr kennt das Muster inzwischen: Nach einem Tag ohne Auto steht nun wieder eine größere Etappe an. Es geht in die russische Exklave, genauer gesagt in das ruhmreiche St. Petersburg. An prunkvollen Gebäuden, Palästen, Kathedralen und Museen besteht in der früher Leningrad genannten Metropole ganz sicher kein Mangel. Was und wie viel ihr sehen wollt, bestimmt ihr selbst. Langweilig wird euch in der ehemaligen Hauptstadt des russischen Reiches nicht, die heute als fünftgrößte Stadt Europas geführt wird. Heute gönnen wir uns übrigens mal so richtig: Vom Saint-Petersburg Hotel habt ihr einen sensationellen Blick aufs Wasser und über die Dächer der Stadt. Für die Vier-Sterne-Location zahlt ihr 129 €.

Tage 14 und 15: Wunderschönes Riga (LET)

Hin und wieder zurück – so hieß es nicht nur für den Hobbit Bilbo Beutlin, sondern auch für euch. Ihr befindet euch am Scheitelpunkt der Reise. Heute geht es auf eine Acht-Stunden-Mörder-Etappe, an deren Ende ihr in Riga ankommt. Und diesmal solltet ihr nicht wieder vorbeirasen, sondern euch einen Tag Zeit nehmen, die Stadt an der Ostsee ausgiebig zu erkunden. Oftmals wird Riga als „Paris des Ostens“ bezeichnet – und das ganz sicher nicht zu unrecht, wenn man sich die Bilder und Sehenswürdigkeiten anschaut. Die Altstadt und Jugendstilfassaden der Neustadt, das Schwarzhäupterhaus und die Petrikirche, die Märkte und Ostseestrände – eigentlich ist ein Tag viel zu wenig, um die ganze Schönheit der Hauptstadt Lettlands zu erfassen. Aber ihr dürft ja gerne wiederkommen. Eure Unterkunft für die nächsten beiden Tage bezieht ihr beispielsweise in einem frisch renovierten Apartment in bester Zentrumslage (61 €).

Tag 16: Gewaltritt nach Danzig (POL)

Was folgt auf einen entspannten Bummel in der Stadt? Richtig: Eine lange Autofahrt! Diese ist sogar die längste der gesamten Reise: Für die knapp 700 km nach Danzig solltet ihr neun bis zehn Stunden einplanen. Am Abend mietet ihr euch im zentralen Stay Inn Hotel (78 €) ein – und das mal wieder für zwei Tage, damit ihr morgen in aller Ruhe die Stadt kennenlernen könnt.

Tag 17: Danzig erkunden (POL)

Die polnische Stadt Gdańsk (Danzig) liegt direkt an der Ostsee. Besonders sehenswert ist das Hafengebiet. Aber auch sonst hat die Stadt einiges zu bieten – vor allem eine ganz besondere Architektur, weil Danzig nach dem Zweiten Weltkrieg wieder neu aufgebaut werden musste. Am Langen Markt findet ihr zahlreiche farbenfrohe Häuser. Die meisten davon beherbergen Restaurants und Geschäfte. Für ein Foto solltet ihr auch zum Neptunbrunnen laufen, einem Symbol der Stadt aus dem 17. Jahrhundert mit einer Bronzestatue des Meeresgottes. Außerdem ist Danzig ist das Zentrum des weltweiten Bernsteinhandels, so dass ihr überall das versteinerte Harz angeboten bekommt. Mehr über die besten Sehenswürdigkeiten von Danzig erfahrt ihr, wenn ihr dem Link folgt.

Tage 18 und 19: Den Harz erkunden

Erneut liegt eine achtstündige Reise vor euch. Es geht zurück nach Deutschland, genauer gesagt: in den Harz. Das Mittelgebirge eignet sich perfekt, um noch einen entspannten Zwischenstopp mitten in der Natur einzulegen, ehe es zurück in die Heimat geht. Unsere Tipps für Unternehmungen wären eine Fahrt auf den Brocken mit kurzer Wanderung und ein Abstecher zum Hexentanzplatz. Auch verschiedene Höhlen und Talsperren lohnen einen Besuch. Was ihr sonst noch im Harz erleben könnt, erfahrt ihr hier. Gute Bewertungen hat das Regiohotel Schanzenhaus in Wernigerode (78 €), welches einen direkten Blick auf das Schloss ermöglicht.

Tag 20: Zurück nach Hause

Heute endet die Reise mit der rund vierstündigen Fahrt zurück nach Siegen. Etwas Wehmut ist immer mit dabei, aber nach so vielen tollen Erlebnissen sollte man sich nicht grämen. Viel besser ist es, Fotos zu sichten, ein Fotobuch zu gestalten und damit anschließend Freunde, Kollegen und die Familie zu erfreuen.

 

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